Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d)

Ausbildung

Du möchtest in die Berufswelt starten? Wir unterstützen dich dabei!
Lerne die verschiedenen Bereiche in unserem familiengeführten Unternehmen kennen und arbeite von Anfang an kreativ mit.
Unsere eigene Ausbildungsabteilung unterstützt dich deine Ideen einzubringen, neue Wege zu gehen und deine Persönlichkeit zu entwickeln.

Gestalte deine und unsere Zukunft mit!

Mit unserer Erfahrung und deinem Engagement wird es uns gemeinsam gelingen, dass du in deinem Traumberuf einen guten Abschluss machst und die Weichen für die deine Zukunft legst

Sei einer von uns!
Dein Profil

Die Ausbildungsstelle beginnt zum Ausbildungsjahr 2020 (September ’20)

Du hast die Schule mit mittlerer Reife abgeschlossen und hast technisches Interesse und Verständnis. Schön wäre, wenn du die Elektrofachschule besucht hast. Deine Mathematiknote sollte mindestens befriedigend sein. Gerne kannst du vorab ein Praktikum oder Schnuppertag bei uns machen.

Wir freuen uns auf dich!

Sei einer von uns und bewirb dich am besten per E-Mail oder per Post bei uns.
Für Rückfragen steht dir Frau Moser 07682/91812-0 zur Verfügung.

Ausbildungsprofil

Arbeitsgebiete: Was macht man in diesem Beruf?

Der Einsatz von Mechatroniker und Mechatronikerin ist relativ breit gefächert und branchenübergreifend möglich. Sie bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme wie z.B. Roboter für die industrielle Produktion. Zudem stellen sie die einzelnen Komponenten her und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software. Mechatroniker/innen richten sich nach Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen und prüfen die Anlagen sorgfältig, bevor sie diese übergeben. Außerdem halten sie mechatronische Systeme instand und reparieren diese.

Mechatroniker/Mechatronikerinnen arbeiten häufig im Team. Sie stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. An unterschiedlichen Einsatzorten üben sie ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen aus. Mechatroniker/Mechatronikerinnen sind im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften Elektrofachkräfte.

Unser Unternehmen: In welchen Bereichen kannst du nach deiner Ausbildung arbeiten?

  • In der Abteilung Sondermaschinenbau/Automatisierungstechnik: in der Projektierung und Entwicklung unserer Sortier- und Kontrollautomaten
  • In der Fertigung und Instandhaltung sowie Haustechnik, im Energiemanagement und vieles mehr

Berufliche Fähigkeiten: Worauf kommt es an?

Vor allem Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. beim Lesen und Umsetzen von Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen. Lernbereitschaft ist erforderlich, um sich über neueste Entwicklungen im Bereich der Elektronik und Informationsverarbeitung auf dem Laufenden zu halten. Für das Anpassen an wechselnde Arbeitsorte und –Bedingungen bei Montageeinsätzen ist Flexibilität förderlich. Kenntnisse in Mathematik sind unabdingbar, da man z.B. Messwerte erheben, verstehen und auswerten muss. Informatikkenntnisse sind für den Umgang mit Hard- und Softwarekomponenten sowie bei Konfigurationsarbeiten ebenfalls wichtig. Beim Installieren von mechanischen Systemen sind Kenntnisse in Werken und Technik von Vorteil.

Ausbildungsschwerpunkte:

  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
  • Qualitätsmanagement
  • Grundlagen der Metallbearbeitung, einschließlich manuelles und maschinelles Spanen
  • Trennen, Umformen und Fügen
  • Grundlagen der Elektrotechnik, einschließlich Installieren elektrischer Leitungen, Messen und Prüfen elektrischer Größen
  • Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten
  • Aufbauen und Prüfen von elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Steuerungen
  • Programmieren mechatronischer Systeme
  • Anwenden verschiedener Montage- und Demontageeinrichtungen
  • Prüfen und Erstellen von Funktionen an mechatronischen Systemen sowie deren Inbetriebnahme, Instandhaltung und Bedienung

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildungsdauer beträgt nach der Ausbildungsordnung dreieinhalb Jahre.
Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Aufstiegsmöglichkeiten im Ausbildungsberuf durch Weiterbildung:

Techniker, Meister, Führungskraft

Berufsinterview 1
Lukas B. ist im zweiten Lehrjahr der Ausbildung zum Mechatroniker

Lukas fährt im Winter gerne Snowboard, interessiert sich für Computer und unternimmt viel mit seinen Freunden.

Als Kind war es sein Traum Helikopterpilot zu werden. Er hat das technische Berufskolleg mit der Fachhochschulreife abgeschlossen. An der Jobstartbörse hatte er sich vorab viel informiert, im Internet recherchiert und schließlich ein Praktikum gemacht. Das Zusammenspiel von Elektronik und Mechanik sprach ihn an, darum entschied er sich dafür, sich 3,5 Jahre lang als Mechatroniker ausbilden zu lassen – denn dieser Beruf verbindet beides. Außerdem reizt ihn die Abwechslung dieser Ausbildung. Es gibt keinen typischen Tag! Verschiedene Arbeitsgänge wiederholen sich zwar immer wieder, aber eigentlich ist jeder Tag neu. Am Ende des Tages kann Lukas dann sehen, was er erledigt hat, was er geschafft hat. Etwas schwierig findet er die Menge und den Umfang der Themen, die diese Ausbildung mit sich bringt. „Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, Mathekenntnisse, Selbstständigkeit und eigenständiges Handeln sollte man schon mitbringen“, sagt Lukas.

Sein nächstes Ziel ist es, die Lehre erfolgreich zu beenden. Seine Eltern haben ihn bisher immer unterstützt und ihm bei Allem geholfen, das er vorhatte.

Lukas gefällt an der Werner Gießler GmbH, dass es so viele Azubis gibt, die flexible Arbeitszeit und der damit verbundene Freizeitausgleich. Seine privater Traum:„ Ich würde gerne die Welt bereisen. Irgendwohin, z.B. Asien oder Südamerika.“

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